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Bayerischer Tennis-Verband

Spielerinnen und Spieler aus 7 Vereinen holen Bezirkstitel

Bezirk Oberfranken

(23.01.2019) In der Königsdisziplin U18 männlich dominierte Noah Schmiedel (Baur SV Burgkunstadt), der in drei Matches nur ein einziges Spiel abgab. Nach seinem 6:0, 6:1-Halbfinalerfolg über Michael Mischin (Coburger Turnerschaft) fertigte Schmiedel im Endspiel Phillip Herrmann (TC Hof) mit 6:0, 6:0 ab. Herrmann hatte sein Halbfinale mit 6:1, 7:5 gegen Emil Bordin (Coburger Turnerschaft) gewonnen. Im Jeder-gegen-Jeden-Modus wurde die Altersklasse U16 weiblich ausgespielt. Isabella Lettieri (TC WB Thurnau), die im Sommer bei den Medenspielen für die Damen des TC RW Bayreuth aufschlagen wird, wurde ihrer Favoritenrolle souverän gerecht. In ihren drei Matches gab sie jeweils nur ein einziges Spiel ab. Die bis dato ungeschlagene Marika Kempinski (MTV Bamberg) schlug sie mit 6:1, 6:0. Dritte wurde Constanze Siller (TA Eckersdorf). Die Altersklasse U14 war fest in der Hand des TC WB Thurnau. Während bei den Mädchen Hannah Roßmerkel gewann, holte bei den Jungs Lasse Höhn den Titel. Die topgesetzte Roßmerkel musste ausgerechnet in ihrer ersten Partie am meisten kämpfen. Gegen Sofie Rendl (TC Hof) musste sie sogar in den Matchtiebreak, den sie mit 10:7 für sich entschied. Nach ihrem 6:1, 6:0-Halbfinalerfolg über Monique Aepfelbach (TC WB Thurnau) siegte sie im Endspiel mit 6:2, 6:1 gegen Aisha Mohany (TC Hallstadt). Mohany hatte ihr Halbfinale mit 6:2, 6:3 gegen Thea Bächer (TC Münchberg) gewonnen. Nichts anbrennen ließ Höhn vom ersten Match an. Im Halbfinale schlug er Simon Freiberger (TC RW Bayreuth) mit 6:0, 6:2 und im Finale Lukas Denk (MTV Bamberg) mit 6:2, 6:1. Denk hatte in der Vorschlussrunde Ben Schröbel (MTV Bamberg) 6:1, 6:2 besiegt. In der Altersklasse U12 weiblich wurde Eva Fickenscher (TC Hof) ihrer Favoritenrolle gerecht. Im Jeder-gegen-Jeden-Modus blieb sie unbesiegt. Durch einen 6:0, 6:3-Erfolg verwies sie Viktoria Hohl (TC Zapfendorf) auf Platz zwei. Dritte wurde Emely Gandyra (TC WB Thurnau). In der Altersklasse U12 männlich war Adrian Walter (MTV Bamberg) der dominierende Spieler. Bis zum Finale hatte er in drei Matches lediglich ein einziges Spiel abgegeben. Das Endspiel gewann Walter souverän mit 6:1, 6:2 gegen Christoph Mäffert (TC WR Coburg). Die dritten Plätze gingen an Niklas Heitmann (TC WR Coburg) und Korbinian Greim (TC RW Bayreuth). Zwar unterlag Mäffert im Einzelfinale, zusammen mit Walter holte er aber den Doppeltitel in der Altersklasse U14 männlich und kann sich somit ebenfalls Oberfränkischer Meister nennen. Im Endspiel besiegten sie Korbinian Greim und Julian Winter (Baur SV Burgkunstadt) mit 6:1, 6:3. Nur drei Starterinnen gab es in der Altersklasse U10 weiblich. Sophie Koch (MTV Bamberg) sicherte sich durch einen an Spannung kaum zu überbietenden 2:4, 5:4, 12:10-Erfolg über Patricia-Ariana Rus (TC Fichtelgebirge) den Titel. Dritte wurde Mirela Zappe (TCAL Bayreuth). Nachdem sie bereits ihre Gruppen jeweils gewonnen hatten, trafen im Endspiel der Altersklasse U10 männlich Nils Schlüter und Daniel Roos (beide TC Veste Coburg) aufeinander. Schlüter gewann mit 4:1, 4:0. Dritte wurden Oskar Hepp und Ben Fischer. (beide TC Veste Coburg). Der TC Veste Coburg stellte somit sämtliche Halbfinalisten. In der Altersklasse U9 weiblich holte sich Luise Höhn (TC RW Kulmbach) den Titel. Im Jeder-gegen-Jeden-Modus verwies sie Maya Hein (TC Bamberg) durch einen 5:3, 4:1-Sieg auf den zweiten Platz. Dritte wurde Valentina Greim (TC RW Bayreuth). Nachdem sie bereits ihre Gruppen jeweils gewonnen hatten, trafen im Endspiel der Altersklasse U9 männlich Benjamin Schmidt (TC Münchberg) und Ferdinand Müller-Trunk (TC Hof) aufeinander. In einem spannenden Endspiel siegte Schmidt mit 4:2, 5:4. Dritte wurden Lias Höhn (TC WB Thurnau) und Finnlay Langbein (TC Einberg). Bezirksjugendwart Helmut Weinmann (TC Hof) lobte das Turnierleitungsteam mit Lore Jahn und Samir Mujakic (beide TCAL Bayreuth) sowie Heidi Ruppert (TC RW Bayreuth) für ihre sehr gute Arbeit. Auch mit dem Niveau und der Fairness zeigte er sich rundum zufrieden. ?Sorgen bereitet mir lediglich, dass ich kaum einen Heimtrainer auf den Anlagen gesehen habe?, kritisierte Weinmann.