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Bayerischer Tennis-Verband

Rollstuhltennis beeindruckt Zuschauer in Ismaning und Eckental

Peter Seidel (BTV-Rollstuhltennisbeauftragter) zeigte den Zuschauern der Wolffkran Open das Rollstuhltennis. (bild: Jürgen Hasenkopf)

(06.11.2018) Rollstuhltennis ist mittlerweile eine der populärsten Rollstuhlsportarten der Welt. Es lässt sich ins reguläre Tennis ganz einfach integrieren, da es problemlos auf jedem Platzbelag, ohne große Veränderungen, gespielt werden kann. Der Beauftragte für Rollstuhltennis im BTV, Peter Seidl, führte bei den beiden ATP Challenger-Turnieren in Ismaning und Eckental den Zuschauern eine Rollstuhltennis-Demo vor.

Mit den heimischen Trainern aus Ismaning und Eckental konnte er eindrucksvoll zeigen dass Rollstuhltennis ein integrativer Sport ist und auch problemlos mit „Fußgängern“ ausgeübt werden kann. Bei den Interviews auf dem Platz erzählte Seidl die Entwicklung des Rollstuhltennis, gab Einblicke in die professionelle Turnierserie der ITF und erzählte dass man im DTB mit einem eigenen Referat vertreten ist.

Die Disziplin lässt sich auf jeder Ebene des Tennissports ausüben: als Anfänger oder Wieder-Einsteiger, im Kinder- und Jugendbereich, durch alle Stufen des Play&Stay-Konzeptes, als Breitensportler, Senior oder als Profisportler. Neben einigen wenigen deutschen Turnieren für Breitensportler existieren ebenso ITF- und Future-Serien, Einzel- und Doppel-Masters, der World Team Cup (das Rollstuhltennis-Äquivalent zu Davis Cup und Fed Cup) und neben dem Highlight für jeden Behindertensportler, den Paralympics, gibt es auch bei allen Grand Slams Wheelchair Tennis-Konkurrenzen.

Wer Interesse am Rollstuhltennis hat, kann sich gerne bei Peter Seidl per Email unter tennis@peterseidl.de melden.